Unsere Kontaktdaten:

Rathausplatz 2
46562 Voerde

Telefon: 0 28 55 / 8 20 80
Telefax: 0 28 55 / 8 27 18

E-Mail: infooptik-schmitz.de

Unsere Öffnungszeiten:

Montag - Freitag
09.00 - 12.30 Uhr
14.30 - 18.30 Uhr
Samstag
09.00 - 13.00 Uhr
Augenoptikermeister Holger Schmitz

Rund ums Auge

Was ist AMD

AMD

Kennen Sie das? Plötzlich erscheinen gerade Linien krumm, oder Buchstaben verschwimmen beim Lesen.

Solche Anzeichen können mehr als eine Altersfehlsichtigkeit bedeuten und auf eine ernsthafte Erkrankung hinweisen:

Die altersbezogene Makuladegeneration (AMD). Sie ist für rund 30 Prozent aller Neuerblindungen verantwortlich und damit die häufigste Erblindungsursache in den westlichen Industrie-nationen.

Bei der AMD handelt es sich um eine Augen-erkrankung, die zum Verlust der Sehkraft im Bereich des schärfsten Sehens, der Makula (auch "gelber Fleck" genannt) führt.

Alltagsbeschäftigungen wie Lesen, Fernsehen, Autofahren oder das Erkennen von Gesichtern werden mit fortschreitender Erkrankung immer weniger möglich.

Nur das äußere Gesichtsfeld - und damit die Orientierungsmöglichkeit des Patienten - bleibt erhalten. Das Risiko, an AMD zu erkranken, steigt mit dem Alter stetig an.

Daher sollten Sie sich ab dem 50. Lebensjahr halbjährlich vom Augenarzt untersuchen lassen.

Qualifizierte Fachberatung über:

  • refraktive Laser Chirurgie
  • Cooperation mit dem Augenzentrum Maus und Hauser in Köln
Gutes Sehen ab 40

(Fast) jeder braucht irgendwann eine Brille für die Nähe

Die Augenlinse verliert ab dem 40. Lebensjahr nach und nach ihre Elastizität und wölbt sich nicht mehr in ausreichendem Maße. Dadurch lässt die Seh­schärfe in der Nähe nach. Ein Vorgang, der manchmal Jahre dauert, aber manchmal auch von einem Tag auf den anderen vorkommt.

Beim Lesen der Zeitung oder eines Buchs müssen Sie die Arme immer weiter aus­strecken, bis auch das nicht mehr ausreicht, ein genügend scharfes Bild zu erzielen. Ist sonst alles in Ordnung, benötigen Sie jetzt eine Lesebrille. Die Glasstärke und der Glastyp wird individuell Ihrem Sehfehler, Ihrem Beruf oder den Freitzeitakivitäten angepasst.

Falls Sie bereits eine Fern­brille tragen, gilt es zu ent­scheiden, ob Sie künftig eine zweite Brille benutzen für die Nähe. Das ist natürlich unpraktisch. Deshalb stehen Ihnen die Bifokalbrille oder die Gleitsichtbrille zur Auswahl.

Die Bifokalbrille, leicht zu er­kennen an dem „Fensterchen", hat zwei Schärfezonen - unten die Nähe, darüber die Ferne - in einem Glas. Und da­zwischen?

Dafür gibt es das Gleitsichtglas. Es ist wohl das kompli­zierteste, universellste, tech­nisch hoch entwickeltste Glas des Weltangebots. Stufenlos stehen alle Entfernungsbereich von nah über die Mitte bis zur Ferne zur Verfügung. Allein die Bewegung der Augen bringt Sie in den richtigen Sehbereich.

Für die Arbeit im Büro wurde die Office-Brille geschaffen. Eine Art Gleitsichtglas, jedoch mit ganz besonders großen Sehzonen in der Nähe über die Mitte in die – Achtung! – nahe Ferne von ca. vier Metern.

Beim Blick auf die Tastatur über den Bildschirm auf den Aktenschrank im Hintergrund haben Sie immer ein großes scharfes Bild. Kommen Sie rechzeitig zu uns und lassen Sie sich über Ihre persönliche Seh-Situation kostenlos beraten.